Kraft tanken

Ich möchte dir heute eine ganz einfache, aber sehr effektive Übung weitergeben, die mir schon oft geholfen hat.
Wenn es dir vielleicht gerade nicht so gut geht, dann möge dir die Übung helfen, wieder in deine Kraft zurückzufinden. Wenn es dir bereits gut geht, kann sie dir helfen, dein Wohlbefinden zu stabilisieren.
Da es momentan ziemlich Auf und Ab geht, ist eine innere Verankerung meiner Ansicht nach dringend notwendig, um unbeschadet durch all die Schwankungen hindurch zu kommen.
Möge dir die Übung die notwendige Kraft und Gelassenheit wieder zurückgeben.

ÜBUNG
Die Übung besteht aus einer Visualisiserung. Lies den Text zunächst einmal durch, schliesse dann die Augen und visualisisere das, was in der Übung beschrieben wird.

Sieh dich selbst in einem Bad oder einer Dusche aus flüssigem Licht.

Beobachte, welche Farbe das Licht hat.
Es ist die Farbe, die du jetzt am meisten brauchst.
Bade dann in diesem Licht und lade dich mit seiner Energie auf.
Sprich dabei folgende Worte:

„Ich ruhe in meiner Mitte.
Ich ruhe in meinem Herzen.
Ich ruhe in meiner Präsenz.“

Wiederhole die Sätze dreimal und spüre ihre Wirkung.

 

 


Erkenntnis bringt Gelassenheit

Ich war überrascht, dass die heutige Inspiration eine Meditation zum Thema „Erkenntnis“ ist. Ich hatte eher etwas zum Thema „Gelassenheit“ oder „Geduld“ erwartet, weil es doch immer noch so hektisch und anstrengend um uns herum ist.
Während ich nun aber die Meditation gemacht habe, bin ich immer ruhiger und gelassener geworden. Und so ist mir klar geworden: Um Erkenntnisse zu empfangen, braucht es Gelassenheit und Geduld. Wenn ich mich also mit der Energie von Erkenntnis verbinde, gelange ich automatisch in einen ruhigen und gelassenen Zustand. Genial !!
Und so ist diese Meditation also genau richtig für diese herausfordernde und unruhige Zeit! 😉😇

Möge die Meditation dich in einen Zustand von gelassener Empfangsbereitschaft bringen und dir hilfreiche Erkenntnisse vermitteln. Bitte mache es dir bequem, denn diese 13 Minuten gehören nur dir.

 

Meditation Newsletter November 2018


In der Ruhe liegt die Kraft

Ich empfinde die momentane Zeit als extrem hochtourig und beschleunigt. Alles muss sofort erledigt werden und keiner hat mehr Zeit zu warten. Der Druck auf unser Herz steigt enorm, wenn wir dem äußeren Druck gerecht werden wollen. In all der Hektik sind aber gerade Momente des Innehaltens und der Konzentration auf das Wesentliche unabdingbar, wenn wir nicht völlig zusammenbrechen wollen!! Außerdem bringen uns die Pausen eine wesentlich höhere Effizienz unseres Tuns, denn erst dann können wir unsere innere Führung wieder wahrnehmen, die genau weiß, was wann wie getan werden sollte.

Eine Möglichkeit des Innehaltens bieten Rituale: der Spaziergang mit dem Hund am Morgen, der Kaffee oder Tee nach dem Mittagessen, die halbe Stunde Mittagsschlaf, Toilettenpausen, das abendliche Fernsehen etc. Oftmals sind diese Rituale aber leer und helfen uns nur dabei, den unruhigen Geist abzulenken, aber nicht ihn zu entspannen.

Ein Ritual wird erst dann hilfreich sein, wenn wir es bewußt einsetzen, um all unsere Aufmerksamkeit auf etwas zu konzentrieren, das uns in unsere Kraft zurückbringt. Um ein solches geht es heute. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es dann besonders wirksam wird, wenn ich es morgens und abends durchführe. Bei dem heutigen Ritual ist es hilfreich den Ablauf dreimal zu wiederholen.

Möge das Ritual dir helfen, dich auf deine innere Führung zu besinnen und auf das zu konzentrieren, was dich wirklich ausmacht.

 

RITUAL

1. Strecke die Arme geradeaus nach vorne und lege die Handflächen aneinander:

„Ich richte mich auf meine innere Führung aus.“

2. Strecke die Arme nach oben:

„Ich ruhe in meiner Mitte.“

3. Lege deine Hände auf das Herz-Chakra (die linke Hand liegt unter der rechten):

„Ich verankere mich in meinem Herzen.“


Verbundenheit

Ich komme gerade vom zweiten Teil der Saluvia-Therapie Ausbildung und bin noch ganz erfüllt von den Energien des Wohlwollens und der gegenseitigen Unterstützung. Es ist mir ein Anliegen, dieses Wohlwollen mit Dir zu teilen.

Egal, ob du mich persönlich kennst oder nur durch die Webseite, egal ob du mich schon lange nicht mehr gesehen hast oder mit mir in Kontakt bist. Ganz egal, wie wir zueinander stehen: wir sind miteinander verbunden. Verbunden durch ein Band, das viel stärker ist als unsere menschlichen Sympathien oder Antipathien. Wir sind verbunden durch das Band der Bereitschaft, die Erde lichtvoller werden zu lassen.
Du trägst den Wunsch nach Erkenntnis und Liebe in dir, bewusst oder unbewusst, und dieser Wunsch verbindet dich mit mir und allen anderen, die diesen Newsletter lesen oder auf einem ähnlichen Weg sind.

Ich möchte dich einladen, in dieser Zeit des Getrennt-Seins, diese Verbundenheit wahrzunehmen. Dafür sind aber zwei Voraussetzungen notwendig: 1. du solltest überhaupt bereit sein, in Verbundenheit mit anderen treten zu wollen. 2. dein Herz sollte geöffnet sein.
Die erste Voraussetzung lässt sich vielleicht noch relativ leicht erfüllen. Oder? Bei der zweiten sieht es dann meist schon schwieriger aus. Wie öffne ich denn mein Herz, wenn es verschlossen ist von Groll, Vorwürfen, Verletzungen, Schmerz etc.?
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie es unterschiediche Menschen gibt, aber eine Möglichkeit greift eigentlich bei jedem. Und diese ist so simpel, dass ich sie immer wieder anzweifle… 🙂
Na, was glaubst du ist es?

 

Das Herz öffnet sich, wenn du das Lied deiner Seele singst. Jeder hat sein eigenes individuelles Seelen-Lied, aber es gibt zum Glück auch ein universelles Lied der Seele, das wir alle singen können, um unser Herz wieder zu öffnen. Das Lied besteht aus einer
Aneinanderreihung von 5 Silben:

JA – HA – LE – LU – JA

Töne diese 5 Silben hintereinander in einer aufsteigenden Tonfolge, d.h. die Töne werden zum Ende hin höher. Wiederhole diese Tonfolge mindestens 8 mal und konzentriere dich dabei auf deinen Herz-Bereich. Sei bereit, ihn zu öffnen und weit werden zu lassen.
Und wenn dein Herz sich dann geöffnet hat, auch wenn es nur ein klein wenig ist, kannst du die Verbundenheit mit anderen wahrnehmen. Versuche es einfach mal und spüre, was sich durch das Gefühl von Verbundenheit verändert.
Ist das nicht großartig?


Lebendiges Fliessen

Noch bis kommenden Samstag bin ich mit meinem Mann im schönen Italien, um genau zu sein in Premilcuore, einem kleinen Bergdorf auf 450 Metern Höhe, das von einem Fluss mit klarem Bergwasser durchflossen wird. Dieser Fluss bildet – wie du auf den Fotos sehen kannst – immer wieder Becken, in denen man baden kann. Das Wasser ist wunderbar erfrischend, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Als ich in das strömende Wasser blickte, wurde mir bewusst, wie sehr alles in mir zum Fliessen und sich Verströmen angelegt ist. Nichts in mir will festgehalten werden, egal ob es negative oder positive Gefühle sind. Erst wenn ich bereit bin, alles fliessen zu lassen, bin ich lebendig. Und selbst wenn das Wasser ganz ruhig ist, so wie es auch in mir selbst ganz ruhig sein kann, ist es doch keine statische, unbewegliche Ruhe, sondern ein Sammeln der fliessenden Energie. Eine lebendige Ruhe fühlt sich wie das dritte Foto an: Ein Innehalten, das Entspannung und Zentrierung mit sich bringt.

Das erste Foto zeigt beides: das Fliessen und das Innehalten im ruhigen Becken, das die fliessende Energie aufnimmt. Das zweite Foto zeigt das Strömen mit all seiner Kraft und Intensität. Das dritte Foto zeigt die Ruhe, die sich ausbreitet, wenn das Strömen weniger stark wird und nur noch im Hintergrund wirkt.

 

 

Spüre nun in dir selbst, wo deine Energie nicht genügend fliesst. Wenn du die Stelle oder Stellen gefunden hast, dann schau, welche Art von Fliessen es hier braucht: Das starke, bewegende Strömen, das dich aus harter Stagnation löst oder eher das ruhige, aufnehmende Fliessen des Wasserbeckens, das dich innehalten statt festhalten lässt?

Verbinde dich dann mit dem entsprechenden Foto und seiner Energie und lass sie an dieser Stelle wirken. Spüre, was die Energie des Wassers an der Stelle verändert. Lass dich auf die Energie des Fließens ein. Möge diese Energie dir helfen, deine Lebendigkeit zu entfalten.


Glauben verändert dein Leben!

Auch für die Inspiration dieses Newsletter habe ich meine innere Führung um Hilfe gebeten. Diesmal wurde ich zu einem Buch geführt. Es ist von K.O. Schmidt und heißt „Gedanken sind wirkende Kräfte“. Ich gelangte zum Kapitel „Jedem geschieht nach seinem Glauben“. Hier folgt nun zunächst mal ein Zitat aus dem Buch:

„Ein Asthmatiker bekam in einem Gasthaus während der Nacht einen Anfall. Nach Luft ringend sprang er aus dem Bett und ans Fenster, schlug es kurzerhand ein, weil er den Riegel zum Öffnen nicht fand, und atmete, vor dem Ersticken gerettet, beglückt in tiefen Zügen die frische Luft ein. Dann legte er sich beruhigt wieder ins Bett und schlief ungestört bis zum Morgen …
… Beim Aufwachen entdeckte er, dass er nicht das Fenster, sondern die Scheibe eines Schrankes zertrümmert hatte.
Dieses Erlebnis machte ihm bewußt, dass die bloße Vorstellungder frischen Luft ihm geholfen hatte. Es wurde für ihn eine Wende: er hatte das Geheimnis der geistigen Selbsthilfeerkannt und vermochte von da an durch Schließen der Augen und einen tiefen Atemzug, jedem Anfall und der damit einhergehenden Angst zuvorzukommen.
Hier wie in tausend anderen Fällen ist es die Erwartung, der begleitende Gedanke, der Glaube,der einen Gegenstand oder ein Mittel die innerlich bejahte Wirkung auslösen läßt.
Wer aber weiß, dass die Bejahung, der Glaube, das entscheidende ist, kann auf Mittel weitgehend verzichten.

Der Glaube kann die Hindernisse ausschalten, die einer Verwirklichung entgegenstehen. Die Kraft des Glaubens ist stärker als die der Muskeln, mächtiger als alle äußeren Mittel und jeder fremde Beistand. Im Rahmen des biologisch, lebens- und schicksalsgesetzlich Möglichen gibt es nichts, was ein unerschütterlicher Glaube nicht verwirklichen könnte. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Wahrheit bewusst werden; denn sie macht uns freier und stärker, mutiger und lebensfähiger.“

Wenn also das Entscheidende für die Verwirklichung meines Potentials mein Glaube ist, dann ist es besonders wichtig, diesem Glauben Beachtung zu schenken. Hier ein paar Fragen, um dir deinen eigenen Glauben bewusst zu machen:

  1. Glaubst du, dass das Leben dir wohlgesonnen ist?
  2. Glaubst du, dass dir Glück im Leben zusteht?
  3. Glaubst du, dass du vom Leben das bekommst, was du brauchst?
  4. Glaubst du, dass alles, was dir geschieht, einen tieferen Sinn hat?
  5. Glaubst du, dass es etwas Höheres gibt, das dich schützt, hält und trägt?

Wenn du diese Fragen mit JA beantworten kannst, darfst du dir selbst gratulieren: Dein Glaube hat dich schon durch viele Täler navigiert und wird dir auch weiter helfend beistehen.
Wenn du eine oder mehrere Fragen verneint hast, dann spüre bitte, wie hilfreich es wäre, diesen Glauben zu haben. Denn ganz egal wie viele schlimme Erfahrungen du schon gemacht hast – wenn du deinen Glauben an den Sinn dieser Erfahrungen nicht verlierst, reifst und wächst du an ihnen.

Um deinen Glauben zu verankern oder ihn überhaupt erst zu gewinnen, empfehle ich dir, die obigen Sätze aufzuschreiben und mindestens 2 Wochen lang täglich zu lesen. Wichtig ist bei der Formulierung der Sätze, dass „Ich glaube, dass …“ am Anfang steht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass du den Satz sofort ablehnst. Nutze also den Glauben, um eine vertrauensvolle Haltung einzunehmen.
  1. Ich glaube, dass das Leben mir wohlgesonnen ist.
  2. Ich glaube, dass mir Glück im Leben zusteht.
  3. Ich glaube, dass ich vom Leben das bekomme, was ich brauche.
  4. Ich glaube, dass alles, was mir geschieht, einen tieferen Sinn hat.
  5. Ich glaube, dass es etwas Höheres (du kannst hier einsetzen, was dir entspricht) gibt, das mich schützt, hält und trägt.
Ich wünsche dir, dass die Kraft deines Glaubens dich stärkt, stützt und dich von einengenden Vorstellungen befreit.

Auf das Leben einlassen

In den letzten Tagen wurde mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, dem Leben mit Bereitschaft zu begegnen und meine eigenen Erwartungen loszulassen. Egal ob ich durch den Regen laufen oder drinnen bleiben musste, obwohl draußen die Sonne schien, egal ob ich unschlüssig war, was ich eigentlich will oder ob ich genau wusste, was ich will, es aber nicht bekommen habe. Immer wenn ich meine Erwartungen losgelassen und mich ganz auf die Erfahrung selbst eingelassen habe, bin ich zurück gekehrt ins Leben und in meine Lebendigkeit.
Also – keine Theorie, sondern Praxis ist angesagt. Und dann im Tun zu merken, dass ich geführt bin. Das ist das schönste Geschenk für mich.

Möge dir die Meditation helfen, dich noch mehr auf das Leben einzulassen. Bitte mache es dir bequem, denn diese 13 Minuten gehören nur dir!

Zur Meditation


Hindernisse meistern

Immer wieder tauchen Hindernisse in unserem Leben auf, egal wie sehr wir uns bemühen, mit unserem inneren Licht verbunden zu sein. Letztlich dienen uns diese Hindernisse dazu, uns selbst besser kennenzulernen und klare Entscheidungen für den weiteren Weg zu treffen. Denn nur, wenn wir wirklich bereit sind, uns zu verändern, können wir aus unseren alten Verhaltensweisen aussteigen.
Jedes Hindernis birgt also die Möglichkeit, daran zu wachsen und sich neu auszurichten. So hilft es also wenig, darüber zu jammern und zu klagen. Vielmehr ist es von größter Bedeutung, für alle Steine, die uns das Leben in den Weg legt, dankbar zu sein, auch wenn sie unangenehm sind. Denn sie ermöglichen uns, unsere Qualitäten zu erkennen und zu leben.

Möge dir die Meditation helfen, dein momentanes Hindernis zu erkennen und es mit Hilfe deines Lichtes zu meistern.

 


Auferstehung – Jetzt !

Ostern am 1. April – eine seltene Verknüpfung von tiefem Glauben an ein Wunder und dem Versuch, die Realität in Frage zu stellen. Was ja schon fast einem Wunder gleichkommt.
Was ist denn überhaupt ein Wunder? Für mich geschehen Wunder, wenn ich mich aus der Enge meiner eigenen Betrachtung löse und aus einer höheren Perspektive auf meine Realität blicke; und dadurch das Licht und die Liebe, die immerzu wirken, erkenne.
Das Wunder der Auferstehung ist für mich deshalb immer möglich und unabhängig von einem Datum. Jederzeit, jetzt.

Und was ist eigentlich Auferstehung? Lass dich von dem Video inspirieren. Frohe Ostern !

https://youtu.be/qifJ9s2VG0c

 


Innehalten gibt Halt

Du kennst sicher auch das Gefühl von Überforderung, wenn ein riesiger Berg an unerledigten Aufgaben vor dir steht und dann auch noch Zeitdruck dazu kommt. Mein Gedankenkarusell springt dann an und lässt mich noch angespannter werden. Um dann nicht in Angst oder gar Panik zu verfallen, hilft es mir, mich ganz nach innen zu richten, also wirklich innezuhalten.

Ich setze mich dann hin, schliesse die Augen, spüre meinen Körper und konzentriere mich auf mein Licht. Schon nach kurzer Zeit lässt die Anspannung nach, und ich kann meine innere Stimme wieder wahrnehmen, die mir Halt und Führung gibt.

Im Video beschreibe ich dir die einzelnen Schritte und leite das Innehalten für dich an. Möge es dir helfen, dich weniger oder gar nicht mehr überfordert zu fühlen.