„Raccontami una storia“ mi invitavo la mia figlia Jara quando la portavo a letto. Aveva tra 7 e 8 anni e amava favole inventate. Ogni volta che ho seguito la sua richiesta sono nate delle storie sorprendenti che continuavo a raccontare, anche se Jara fosse già addormentata, perchè volevo conoscere la fine.
Una sera registrò una tale storia e qualche giorno fa l’ho ritrovata. Mi ha toccato tanto.
Non riesco a tradurrla in Italiano però ho deciso di leggerti, *|FNAME|*!, una bella favola italiana che ho trovato.
Lasciati riportare alla tua infanzia e ascolta con gli orecchi di un bambino. Apri il tuo cuore e permettiti la meraviglia di vedere la vita attraverso dei occhi curiosi.
Author: Anke Spriestersbach
Finde dein inneres Zentrum!
Ich bin gerade in der wunderschönen Toskana, um ein Urlaubs-Seminar zum Thema „Aus der Mitte leben“ für Juli vorzubereiten. Gerade im letzten Jahr habe ich erfahren dürfen, wie unglaublich wichtig es ist, in der Mitte zu sein, um Herausforderungen bewältigen zu können.
In dem folgenden Video zeige ich dir einerseits das Seminarhaus „Casale Pundarika“ und andererseits eine einfache und sehr effiziente Übung, um dein inneres Zentrum zu finden.
Dieses Zentrum ist die Basis unserer Kraft. Während die Mittelachse immer in der Mitte sein sollte, kann das Zentrum je nach Bedarf variieren. Wenn wir eine Verbindung „nach oben“ brauchen, wird auch unser Zentrum eher nach oben, eventuell in den Kopf oder darüber, verschoben sein. Brauchen wir hingegen mehr Erdung, befindet sich unser Zentrum im unteren Körperbereich, eventuell sogar in den Füssen. Wenn es allerdings um Kontakt zu anderen Menschen geht, dann wird sich unser Zentrum zwischen Hals und Becken aufhalten.
Wo auch immer sich unser Zentrum befindet, es sollte uns Kraft geben. Wenn es aber an der falschen Stelle ist, kann es dies nicht tun. Dann fühlen wir uns kraftlos, unruhig, instabil und verwirrt. Bringe dein Zentrum also wieder dorthin, wo es dich stärken kann.
Im Video zeige ich dir, wie du dein Zentrum wieder justierst und so jeder Situation kraftvoll begegnen kannst.
Staunen!
„Erzähl mir eine Geschichte!“, bat mich meine Tochter Jara immer, wenn ich sie ins Bett gebracht habe. Jara war damals zwischen 7 und 8 Jahren alt und liebte erfundene Geschichten über alles. Immer wenn ich mich auf ihre Bitte eingelassen habe, sind erstaunliche Geschichten entstanden, die ich mir selbst oft noch weitererzählt habe, wenn Jara schon eingeschlafen war, weil ich wissen wollte, wie sie enden. 😊
Eines Abends habe ich eine davon aufgenommen. Und vor ein paar Tagen habe ich diese Aufnahme wiedergefunden. Ich war selbst so berührt von den Worten und der beruhigenden Atmosphäre, dass ich dich, *|FNAME|*!, gerne daran teilhaben lassen möchte.
Erlaube dir also, wieder Kind zu sein und lausche mit deinen kindlichen Ohren. Entspanne dich und finde in dein Herz zurück. Übrigens hilft die Geschichte auch bei Schluckauf 🙂
Innere Ruhe
Ich wünsche dir viel innere Ruhe, *|FNAME|*!
Spürst du auch, wie die Zeit rast? So wie am Ende einer Kassette (wer kennt die noch!!) das Band immer schneller läuft, so auch momentan. Alles drängt hin zu einer fulminanten Auflösung von Blockaden und Verstrickungen. Ich vermute, dass wir deshalb alle so sehr in Zukunftsgedanken, Ängsten und Plänen festhängen und uns so schwer auf die Gegnwart konzentrieren können. Doch dies ist unabdingbar. Denn wenn wir uns auf die Zukunft ausrichten, dann verlieren wir unsere Kraft, die wir nur aus dem gegenwärtigen Moment schöpfen. Mit diesem Moment können wir nämlich umgehen, mit der Zukunft nicht.
Jedes Mal also, wenn wir eine Beschleunigung erfahren und das Gefühl der Überforderung uns übermannt, ist es besonders wichtig nach innen zu gehen und uns wieder auf die Ruhe zu konzentrieren, die in unserem Inneren immer vorhanden ist.

Auf ein Neues!
Das Neue ist wie ein Samen, der im Dunkeln zu wachsen beginnt. Deshalb macht es uns oft Angst. Gerade weil aber die Dunkelheit in uns der Nährboden ist für unsere Entfaltung, ist es wichtig, ihr mit Dankbarkeit und nicht mit Furcht zu begegnen. Denn so wie eine Pflanze ihre Wurzeln auch im Dunkeln haben muss, um wachsen zu können, so brauchen auch wir das Dunkle in uns, die Erdkräfte, die unsere Potentiale zum Wachsen bringt. Die Dunkelheit in mir birgt also die Samen, die sich nur dann entfalten können, wenn ich die Dunkelheit achte.
Der Dunkelheit, dem Ungewissen und dem Wachstum hin zum Licht ist die folgende Übung gewidmet. Sei bereit, die Erde und die Dunkelheit zu achten, damit du kraftvoll in das Neue wachsen kannst. Möge dir die Übung dabei helfen.

ÜBUNG
Lass braunes Licht in deine Füsse einströmen und fülle sie vollständig damit auf. Beobachte, wie das Braun dich erdet und deinen unruhigen Geist beruhigt. Vielleicht kannst du nach einer Weile auch wahrnehmen, dass es dir Geborgenheit und Stabilität schenkt. Sprich währenddessen folgende Sätze laut aus und
wiederhole sie am besten dreimal:
1. Ich danke euch, ihr Kräfte der Erde in mir, und heiße euch willkommen.
2. Ihr schenkt mir Halt und Stabilität, und eure Dunkelheit nährt mich.
3. Danke, dass ihr mir helft, ins Licht zu wachsen.
Kraft tanken
Ich möchte dir heute eine ganz einfache, aber sehr effektive Übung weitergeben, die mir schon oft geholfen hat.
Wenn es dir vielleicht gerade nicht so gut geht, dann möge dir die Übung helfen, wieder in deine Kraft zurückzufinden. Wenn es dir bereits gut geht, kann sie dir helfen, dein Wohlbefinden zu stabilisieren.
Da es momentan ziemlich Auf und Ab geht, ist eine innere Verankerung meiner Ansicht nach dringend notwendig, um unbeschadet durch all die Schwankungen hindurch zu kommen.
Möge dir die Übung die notwendige Kraft und Gelassenheit wieder zurückgeben.

ÜBUNG
Die Übung besteht aus einer Visualisiserung. Lies den Text zunächst einmal durch, schliesse dann die Augen und visualisisere das, was in der Übung beschrieben wird.
Sieh dich selbst in einem Bad oder einer Dusche aus flüssigem Licht.
Beobachte, welche Farbe das Licht hat.
Es ist die Farbe, die du jetzt am meisten brauchst.
Bade dann in diesem Licht und lade dich mit seiner Energie auf.
Sprich dabei folgende Worte:
„Ich ruhe in meiner Mitte.
Ich ruhe in meinem Herzen.
Ich ruhe in meiner Präsenz.“
Wiederhole die Sätze dreimal und spüre ihre Wirkung.
Erkenntnis bringt Gelassenheit
Ich war überrascht, dass die heutige Inspiration eine Meditation zum Thema „Erkenntnis“ ist. Ich hatte eher etwas zum Thema „Gelassenheit“ oder „Geduld“ erwartet, weil es doch immer noch so hektisch und anstrengend um uns herum ist.
Während ich nun aber die Meditation gemacht habe, bin ich immer ruhiger und gelassener geworden. Und so ist mir klar geworden: Um Erkenntnisse zu empfangen, braucht es Gelassenheit und Geduld. Wenn ich mich also mit der Energie von Erkenntnis verbinde, gelange ich automatisch in einen ruhigen und gelassenen Zustand. Genial !! Und so ist diese Meditation also genau richtig für diese herausfordernde und unruhige Zeit! 😉😇
Möge die Meditation dich in einen Zustand von gelassener Empfangsbereitschaft bringen und dir hilfreiche Erkenntnisse vermitteln. Bitte mache es dir bequem, denn diese 13 Minuten gehören nur dir.
In der Ruhe liegt die Kraft
Ich empfinde die momentane Zeit als extrem hochtourig und beschleunigt. Alles muss sofort erledigt werden und keiner hat mehr Zeit zu warten. Der Druck auf unser Herz steigt enorm, wenn wir dem äußeren Druck gerecht werden wollen. In all der Hektik sind aber gerade Momente des Innehaltens und der Konzentration auf das Wesentliche unabdingbar, wenn wir nicht völlig zusammenbrechen wollen!! Außerdem bringen uns die Pausen eine wesentlich höhere Effizienz unseres Tuns, denn erst dann können wir unsere innere Führung wieder wahrnehmen, die genau weiß, was wann wie getan werden sollte.
Eine Möglichkeit des Innehaltens bieten Rituale: der Spaziergang mit dem Hund am Morgen, der Kaffee oder Tee nach dem Mittagessen, die halbe Stunde Mittagsschlaf, Toilettenpausen, das abendliche Fernsehen etc. Oftmals sind diese Rituale aber leer und helfen uns nur dabei, den unruhigen Geist abzulenken, aber nicht ihn zu entspannen.
Ein Ritual wird erst dann hilfreich sein, wenn wir es bewußt einsetzen, um all unsere Aufmerksamkeit auf etwas zu konzentrieren, das uns in unsere Kraft zurückbringt. Um ein solches geht es heute. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es dann besonders wirksam wird, wenn ich es morgens und abends durchführe. Bei dem heutigen Ritual ist es hilfreich den Ablauf dreimal zu wiederholen.
Möge das Ritual dir helfen, dich auf deine innere Führung zu besinnen und auf das zu konzentrieren, was dich wirklich ausmacht.

RITUAL
1. Strecke die Arme geradeaus nach vorne und lege die Handflächen aneinander:
„Ich richte mich auf meine innere Führung aus.“
2. Strecke die Arme nach oben:
„Ich ruhe in meiner Mitte.“
3. Lege deine Hände auf das Herz-Chakra (die linke Hand liegt unter der rechten):
„Ich verankere mich in meinem Herzen.“
Verbundenheit
Ich komme gerade vom zweiten Teil der Saluvia-Therapie Ausbildung und bin noch ganz erfüllt von den Energien des Wohlwollens und der gegenseitigen Unterstützung. Es ist mir ein Anliegen, dieses Wohlwollen mit Dir zu teilen.
Egal, ob du mich persönlich kennst oder nur durch die Webseite, egal ob du mich schon lange nicht mehr gesehen hast oder mit mir in Kontakt bist. Ganz egal, wie wir zueinander stehen: wir sind miteinander verbunden. Verbunden durch ein Band, das viel stärker ist als unsere menschlichen Sympathien oder Antipathien. Wir sind verbunden durch das Band der Bereitschaft, die Erde lichtvoller werden zu lassen.
Du trägst den Wunsch nach Erkenntnis und Liebe in dir, bewusst oder unbewusst, und dieser Wunsch verbindet dich mit mir und allen anderen, die diesen Newsletter lesen oder auf einem ähnlichen Weg sind.
Ich möchte dich einladen, in dieser Zeit des Getrennt-Seins, diese Verbundenheit wahrzunehmen. Dafür sind aber zwei Voraussetzungen notwendig: 1. du solltest überhaupt bereit sein, in Verbundenheit mit anderen treten zu wollen. 2. dein Herz sollte geöffnet sein.
Die erste Voraussetzung lässt sich vielleicht noch relativ leicht erfüllen. Oder? Bei der zweiten sieht es dann meist schon schwieriger aus. Wie öffne ich denn mein Herz, wenn es verschlossen ist von Groll, Vorwürfen, Verletzungen, Schmerz etc.?
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie es unterschiediche Menschen gibt, aber eine Möglichkeit greift eigentlich bei jedem. Und diese ist so simpel, dass ich sie immer wieder anzweifle… 🙂
Na, was glaubst du ist es?

Das Herz öffnet sich, wenn du das Lied deiner Seele singst. Jeder hat sein eigenes individuelles Seelen-Lied, aber es gibt zum Glück auch ein universelles Lied der Seele, das wir alle singen können, um unser Herz wieder zu öffnen. Das Lied besteht aus einer
Aneinanderreihung von 5 Silben:
JA – HA – LE – LU – JA
Töne diese 5 Silben hintereinander in einer aufsteigenden Tonfolge, d.h. die Töne werden zum Ende hin höher. Wiederhole diese Tonfolge mindestens 8 mal und konzentriere dich dabei auf deinen Herz-Bereich. Sei bereit, ihn zu öffnen und weit werden zu lassen.
Und wenn dein Herz sich dann geöffnet hat, auch wenn es nur ein klein wenig ist, kannst du die Verbundenheit mit anderen wahrnehmen. Versuche es einfach mal und spüre, was sich durch das Gefühl von Verbundenheit verändert.
Ist das nicht großartig?
Lebendiges Fliessen
Noch bis kommenden Samstag bin ich mit meinem Mann im schönen Italien, um genau zu sein in Premilcuore, einem kleinen Bergdorf auf 450 Metern Höhe, das von einem Fluss mit klarem Bergwasser durchflossen wird. Dieser Fluss bildet – wie du auf den Fotos sehen kannst – immer wieder Becken, in denen man baden kann. Das Wasser ist wunderbar erfrischend, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.
Als ich in das strömende Wasser blickte, wurde mir bewusst, wie sehr alles in mir zum Fliessen und sich Verströmen angelegt ist. Nichts in mir will festgehalten werden, egal ob es negative oder positive Gefühle sind. Erst wenn ich bereit bin, alles fliessen zu lassen, bin ich lebendig. Und selbst wenn das Wasser ganz ruhig ist, so wie es auch in mir selbst ganz ruhig sein kann, ist es doch keine statische, unbewegliche Ruhe, sondern ein Sammeln der fliessenden Energie. Eine lebendige Ruhe fühlt sich wie das dritte Foto an: Ein Innehalten, das Entspannung und Zentrierung mit sich bringt.
Das erste Foto zeigt beides: das Fliessen und das Innehalten im ruhigen Becken, das die fliessende Energie aufnimmt. Das zweite Foto zeigt das Strömen mit all seiner Kraft und Intensität. Das dritte Foto zeigt die Ruhe, die sich ausbreitet, wenn das Strömen weniger stark wird und nur noch im Hintergrund wirkt.



Spüre nun in dir selbst, wo deine Energie nicht genügend fliesst. Wenn du die Stelle oder Stellen gefunden hast, dann schau, welche Art von Fliessen es hier braucht: Das starke, bewegende Strömen, das dich aus harter Stagnation löst oder eher das ruhige, aufnehmende Fliessen des Wasserbeckens, das dich innehalten statt festhalten lässt?
Verbinde dich dann mit dem entsprechenden Foto und seiner Energie und lass sie an dieser Stelle wirken. Spüre, was die Energie des Wassers an der Stelle verändert. Lass dich auf die Energie des Fließens ein. Möge diese Energie dir helfen, deine Lebendigkeit zu entfalten.
